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	<title>Kommentare zu: iAd – und was davon zu erwarten ist</title>
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	<description>Aktuelle Themen aus der SERVICEPLAN Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 15:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Florian Gmeinwieser</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2010/07/iad/#comment-4851</link>
		<dc:creator>Florian Gmeinwieser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Löffler,

da haben Sie die Gretchefrage gestellt: Was passiert mit den kleineren Werbetreibenden der Welt. Vor allem in einem recht kleinen Land, wie es die Schweiz ist. Ich denke, die fallen vorerst aufgrund der Budget- und sonstigen Restriktionen durch das Apple iAd-&quot;Raster&quot;. Ob es im Laufe der Zeit aufgeweicht wird oder nicht, steht in den Sternen. Zu sehr wird Apple die Vorgaben aber nicht lockern können, ansonsten wird man in größeren Märkten unglaubwürdig, vor allem auch bei den iAd-Werbemitteln selbst.
Dennoch können KMU auf jeden Fall Mobile Display Advertising mit allen Vorteilen, wie z. B. regionaler Aussteuerung, für sich nutzen. Nur sehr wenige Publisher werden 100 Prozent der Werbeplätze in Apps an Apple vergeben – wie hoch der Anteil ist, obliegt dem App-Publisher. Und somit können weiterhin kleinere Kampagnen eingesteuert werden. Nicht zu vergessen sind Werbeplätze auf Mobile Internet Sites. Diese sind von iAd nicht betroffen und werden von iPhone-Usern ja auch massiv besucht.
Die Diskussion App vs. Mobile Internet wird durch iAd sicherlich weiter angeheizt, ich zitiere hier einfach eBay und überlasse die Interpretation dem Leser: &quot;The app is out show horse, mobile internet is our working horse.&quot;

Beste Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Löffler,</p>
<p>da haben Sie die Gretchefrage gestellt: Was passiert mit den kleineren Werbetreibenden der Welt. Vor allem in einem recht kleinen Land, wie es die Schweiz ist. Ich denke, die fallen vorerst aufgrund der Budget- und sonstigen Restriktionen durch das Apple iAd-&#8221;Raster&#8221;. Ob es im Laufe der Zeit aufgeweicht wird oder nicht, steht in den Sternen. Zu sehr wird Apple die Vorgaben aber nicht lockern können, ansonsten wird man in größeren Märkten unglaubwürdig, vor allem auch bei den iAd-Werbemitteln selbst.<br />
Dennoch können KMU auf jeden Fall Mobile Display Advertising mit allen Vorteilen, wie z. B. regionaler Aussteuerung, für sich nutzen. Nur sehr wenige Publisher werden 100 Prozent der Werbeplätze in Apps an Apple vergeben – wie hoch der Anteil ist, obliegt dem App-Publisher. Und somit können weiterhin kleinere Kampagnen eingesteuert werden. Nicht zu vergessen sind Werbeplätze auf Mobile Internet Sites. Diese sind von iAd nicht betroffen und werden von iPhone-Usern ja auch massiv besucht.<br />
Die Diskussion App vs. Mobile Internet wird durch iAd sicherlich weiter angeheizt, ich zitiere hier einfach eBay und überlasse die Interpretation dem Leser: &#8220;The app is out show horse, mobile internet is our working horse.&#8221;</p>
<p>Beste Grüße!</p>
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		<title>Von: J. Löffler</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2010/07/iad/#comment-4850</link>
		<dc:creator>J. Löffler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:35:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.serviceplan.de/blog_de/?p=754#comment-4850</guid>
		<description>Eine vielversprechende Entwicklung: Aber welche Konsequenzen hat es für Schweizer KMUs als Werbekunden - technisch und vom Budget her - gibt es hier überhaupt eine Chance für sie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vielversprechende Entwicklung: Aber welche Konsequenzen hat es für Schweizer KMUs als Werbekunden &#8211; technisch und vom Budget her &#8211; gibt es hier überhaupt eine Chance für sie?</p>
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