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	<title>Kommentare zu: Modemarketing – noch nie war es so langweilig wie heute</title>
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	<description>Aktuelle Themen aus der SERVICEPLAN Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 15:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Winfried Bergmann</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2010/07/modemarketing/#comment-4881</link>
		<dc:creator>Winfried Bergmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es stimmt: Wenn Nachhaltigkeit im Modemarketing werblich thematisiert wird,
dann geschieht dies häufig schablonenhaft und in der Funktion eines Feigenblatts.
Dabei hätte ein konsequent auf Nachhaltigkeit basierender Auftritt auch kreativ
alle Chancen sich positiv von der Masse der Modekampagnen abzuheben. Aber die
Inhalte müssten natürlich relevant, wahr und nachprüfbar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es stimmt: Wenn Nachhaltigkeit im Modemarketing werblich thematisiert wird,<br />
dann geschieht dies häufig schablonenhaft und in der Funktion eines Feigenblatts.<br />
Dabei hätte ein konsequent auf Nachhaltigkeit basierender Auftritt auch kreativ<br />
alle Chancen sich positiv von der Masse der Modekampagnen abzuheben. Aber die<br />
Inhalte müssten natürlich relevant, wahr und nachprüfbar sein.</p>
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		<title>Von: Jonas</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2010/07/modemarketing/#comment-4879</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:14:32 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Warum ignoriert man das gerade in Krisenzeiten gewachsene Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbewusstsein, was Kleidung, Footwear und Accessories angeht?&quot;

Ist dem wirklich so? Das kann nur für ausgewählte Segmente der Modeindustrie gelten, oder? 

Ich denke, &quot;die Modefirmen&quot; wissen genau über das gewachsene Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbewusstsein Bescheid. Vielmehr: dieser Bewusstseinswandel ist schon lange erkannt worden, es steckt darin großes ökonomisches Potenzial und die darin resultierenden Bedürfnisse werden auch schon vermehrt bedient. H&amp;M lancierte zum Beispiel eine - durchaus kritisch zu bewertende - &quot;Garden Collection&quot;, die viel Aufmerksamkeit bekam. LVMH stieg bei Edun ein und Adidas initiierte ein medienwirksam kommuniziertes &quot;Guerilla-Gardening&quot;.

Dies alles sind Zeichen für eine Veränderung, die gegen ein Ignorieren dieses gewachsenen Bewusstseins sprechen. Für mich jedoch ist die von Modeunternehmen oft angeprangerte (scheinbare) Erfüllung des Wunsches nach Nachhaltigkeit und Qualität bereits (leider) zu einem Marketinginstrument verkommen. Oft handelt es sich dabei nur um Floskeln, um Phrasen. Dass auch wirklich alles nachhaltig ist - der Anbau der Baumwolle, Färbeprozesse, Arbeitsverhältnisse, Transport etc. - geschieht bis dato eher selten bis garnicht. Denn Nachhaltigkeit kostet. Und zahlen will der Kunde dafür (noch) nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Warum ignoriert man das gerade in Krisenzeiten gewachsene Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbewusstsein, was Kleidung, Footwear und Accessories angeht?&#8221;</p>
<p>Ist dem wirklich so? Das kann nur für ausgewählte Segmente der Modeindustrie gelten, oder? </p>
<p>Ich denke, &#8220;die Modefirmen&#8221; wissen genau über das gewachsene Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbewusstsein Bescheid. Vielmehr: dieser Bewusstseinswandel ist schon lange erkannt worden, es steckt darin großes ökonomisches Potenzial und die darin resultierenden Bedürfnisse werden auch schon vermehrt bedient. H&amp;M lancierte zum Beispiel eine &#8211; durchaus kritisch zu bewertende &#8211; &#8220;Garden Collection&#8221;, die viel Aufmerksamkeit bekam. LVMH stieg bei Edun ein und Adidas initiierte ein medienwirksam kommuniziertes &#8220;Guerilla-Gardening&#8221;.</p>
<p>Dies alles sind Zeichen für eine Veränderung, die gegen ein Ignorieren dieses gewachsenen Bewusstseins sprechen. Für mich jedoch ist die von Modeunternehmen oft angeprangerte (scheinbare) Erfüllung des Wunsches nach Nachhaltigkeit und Qualität bereits (leider) zu einem Marketinginstrument verkommen. Oft handelt es sich dabei nur um Floskeln, um Phrasen. Dass auch wirklich alles nachhaltig ist &#8211; der Anbau der Baumwolle, Färbeprozesse, Arbeitsverhältnisse, Transport etc. &#8211; geschieht bis dato eher selten bis garnicht. Denn Nachhaltigkeit kostet. Und zahlen will der Kunde dafür (noch) nicht.</p>
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		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2010/07/modemarketing/#comment-4876</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.serviceplan.de/blog_de/?p=782#comment-4876</guid>
		<description>Langweilig, eintönig, ohne Kreativität und Mut - das Modemarketing

In den Kollektionen verlieren die Modemarken immer mehr ihre Eigenständigkeit, in der Kommuniktion ist dies bereits geschehen. 

Die Bildsprache ist nahezu identisch, Text ist nicht vorhanden und sogar das Logo - der einzige Hinweis auf den Absender - ist teilweise schlecht platziert. Die wenigen eigenständiges CDs werden kopiert  z. B. Marc Cain von Tom Crown. 

Der Markt ist im Umbruch und eine Bruch von der bisherigen Werbung hin zur lebendigen, individuell Marken-Kommunikation ist ebenso dringend notwendig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Langweilig, eintönig, ohne Kreativität und Mut &#8211; das Modemarketing</p>
<p>In den Kollektionen verlieren die Modemarken immer mehr ihre Eigenständigkeit, in der Kommuniktion ist dies bereits geschehen. </p>
<p>Die Bildsprache ist nahezu identisch, Text ist nicht vorhanden und sogar das Logo &#8211; der einzige Hinweis auf den Absender &#8211; ist teilweise schlecht platziert. Die wenigen eigenständiges CDs werden kopiert  z. B. Marc Cain von Tom Crown. </p>
<p>Der Markt ist im Umbruch und eine Bruch von der bisherigen Werbung hin zur lebendigen, individuell Marken-Kommunikation ist ebenso dringend notwendig.</p>
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