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	<title>Kommentare zu: Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler</title>
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	<description>Aktuelle Themen aus der SERVICEPLAN Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 15:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: christoph sinemus</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2011/11/dialog-mit-dem-kunden/#comment-5110</link>
		<dc:creator>christoph sinemus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:06:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, es gibt da leider ein sehr viel grundsätzlicheres Problem: viele Verbraucher von heute möchten weder der dumme Fisch sein, noch möchten sie weiterhin Köder schlucken. Denn Köder machen nunmal nicht satt. Auch - und vor allem nicht: emotional. Genau da beginnt das Problem von Marken, die ausschliesslich auf konstruierte emotionale Benefits setzen. Diese Marken - so meine These - werden es zunehmend schwerer habe und sind irgendwann vom Aussterben bedroht. Denn  je mehr Menschen sich auf innere Werte beziehen und dabei an sich selbst arbeiten, umso weniger werden sie solche Marken benötigen. Das ist kein weltanschauliches oder spirituelles Postulat von mir (da ich mein Geld auch mit Werbung verdiene), sondern die logische Schlussfolgerung einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich aus so vielen Faktoren zusammen setzt, dass der Raum hier nicht ausreicht, um sie zu beschreiben. Deshalb halte ich es für schlau, nicht mehr über Köder zu reden, sondern über Substanz. Die beginnt schon viel früher - weder beim Angler noch beim Köder - sondern in der Produktentwicklung. Die war zwar schon immer wichtig - wird aber in Zukunft der wichtigste aller Markenbausteine sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, es gibt da leider ein sehr viel grundsätzlicheres Problem: viele Verbraucher von heute möchten weder der dumme Fisch sein, noch möchten sie weiterhin Köder schlucken. Denn Köder machen nunmal nicht satt. Auch &#8211; und vor allem nicht: emotional. Genau da beginnt das Problem von Marken, die ausschliesslich auf konstruierte emotionale Benefits setzen. Diese Marken &#8211; so meine These &#8211; werden es zunehmend schwerer habe und sind irgendwann vom Aussterben bedroht. Denn  je mehr Menschen sich auf innere Werte beziehen und dabei an sich selbst arbeiten, umso weniger werden sie solche Marken benötigen. Das ist kein weltanschauliches oder spirituelles Postulat von mir (da ich mein Geld auch mit Werbung verdiene), sondern die logische Schlussfolgerung einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich aus so vielen Faktoren zusammen setzt, dass der Raum hier nicht ausreicht, um sie zu beschreiben. Deshalb halte ich es für schlau, nicht mehr über Köder zu reden, sondern über Substanz. Die beginnt schon viel früher &#8211; weder beim Angler noch beim Köder &#8211; sondern in der Produktentwicklung. Die war zwar schon immer wichtig &#8211; wird aber in Zukunft der wichtigste aller Markenbausteine sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Fink</title>
		<link>http://www.serviceplan.com/blog_de/2011/11/dialog-mit-dem-kunden/#comment-5109</link>
		<dc:creator>Bernhard Fink</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>Der Köder muss dem Fisch schmecken...
Das stimmt. Wie immer. Und deshalb schon seeehr lange.

Nur schwimmen mittlerweile so viele mehr oder weniger
schmackhafte &quot;Köder&quot; in sämtlichen &quot;Kanälen&quot;, dass es
&quot;dem Fisch&quot; oft schon vor dem Zubeissen schlecht wird
oder/und er die wirklich Guten nur sehr schwer findet.

Wir Kommunikatoren wissen das. Das mit dem Ziel und 
dem mühevollen Weg.
Ob auch unsere Kunden, die diesen schwierigen Weg zu bezahlen
haben, das hören und verstehen wollen, ist die andere 
immer währende Frage.

Lasst uns also weiter darum kämpfen, dass es wieder mehr davon gibt.
Von Ködern, die schmecken. Und guten Anglern, die daran gedacht haben, genügend Brotzeit mit zu nehmen, damit sie nicht ihren eigenen Köder essen müssen. Denn gute Fische gibt es genug... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Köder muss dem Fisch schmecken&#8230;<br />
Das stimmt. Wie immer. Und deshalb schon seeehr lange.</p>
<p>Nur schwimmen mittlerweile so viele mehr oder weniger<br />
schmackhafte &#8220;Köder&#8221; in sämtlichen &#8220;Kanälen&#8221;, dass es<br />
&#8220;dem Fisch&#8221; oft schon vor dem Zubeissen schlecht wird<br />
oder/und er die wirklich Guten nur sehr schwer findet.</p>
<p>Wir Kommunikatoren wissen das. Das mit dem Ziel und<br />
dem mühevollen Weg.<br />
Ob auch unsere Kunden, die diesen schwierigen Weg zu bezahlen<br />
haben, das hören und verstehen wollen, ist die andere<br />
immer währende Frage.</p>
<p>Lasst uns also weiter darum kämpfen, dass es wieder mehr davon gibt.<br />
Von Ködern, die schmecken. Und guten Anglern, die daran gedacht haben, genügend Brotzeit mit zu nehmen, damit sie nicht ihren eigenen Köder essen müssen. Denn gute Fische gibt es genug&#8230; <img src='http://www.serviceplan.com/blog_de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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