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MEDIAPLUS

Innovationsagentur für markenindividuelle Media

Neuromarketing bei Mediaplus: Damit Kampagnen noch effizienter werden, untersucht Mediaplus die implizite Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen auf den Verbraucher.

Welche Prozesse laufen im Kopf eines Konsumenten ab, wenn er eine Kampagne sieht oder wenn er vor einer Kaufentscheidung steht? Um diesen meist unbewusst ablaufenden Prozessen auf die Spur zu kommen, setzt Mediaplus auf Neuromarketing. Mit dem deuschlandweit einzigartigen neurowissenschaftlichen Verfahren Steady State Topography (SST), messen wir die implizite Wirkung einer Kommunikationsmaßnahme für die Bereiche TV, Hörfunk, Print, Online, Point-of-Sale und Out-of-Home. Vorteile dieses Verfahrens sind die Erfassung unbewusster Wirkmechanismen einer Werbemaßnahme in realitätsnaher Umgebung und die flexible Einsetzbarkeit unseres mobilen Labors. SST ist eine Weiterentwicklung der klassischen EEG-Methode, die von Prof. Richard Silberstein (Lehrstuhl für Physik und Leiter des „Brain Science Institute“ an der Swinburne Universität in Australien) entwickelt wurde. Seit 2012 ist Prof. Silberstein darüber hinaus Präsident und Vorsitzender der Neuromarketing Sience and Business Association (NMSBA).

Im Zuge einer individuellen Kundenstudie oder unserer jährlich durchgeführten neurowissenschaftlichen Omnibus-Studie, dem NEURO:IMPACT NAVIGATOR, ermitteln wir unter anderem, (1) welche Umfelder am besten für die jeweiligen Marken und Zielgruppen passen, (2) was die optimale Länge einer Bewegtbild/Hörfunk-Kreation ist, um bei der Zielgruppe anzukommen und (3) wie Gestaltungselemente und Kernbotschaften plaziert werden sollten, um im Langzeitgedächtnis der Kunden verankert zu werden.

Durch die Kombination mit anderen (semi-)impliziten Verfahren wie Eye-Tracking oder der Assoziativen Netzwerkanalyse (ANA), liefern wir qualitativ hochwertige und zugleich quantifizierbare Hinweise auf die implizite Wirkung einer Kampagne und können detailliert einzelne Gestaltungselemente sowie den inhaltlichen Aufbau einer Kampagne überprüfen.

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Ihr ansprechpartner

Team Business Development

Team Business Development

+49 89 2050-50

E-Mail: request@mediaplus.com

Glossar

Neuromarketing setzt sich aus zwei Bereichen zusammen:
•Erkenntnisse aus der Psychologie mit Fokus auf Informationsaufnahme und Konsumverhalten von Verbrauchern.
•Erkenntnisse, die aus Methoden der Hirnforschung für das Marketing abgeleitet werden.
Letzteres sollte v.a. dazu dienen, auftretende Verhaltensmuster beim Konsumverhalten aufzudecken sind, die nicht rein durch Erkenntnisse aus der psychologischen Wissenschaft zu erklären sind. Mit Methoden aus der apparativen Gehirnforschung können aus gewonnenen Erkenntnissen neue Modelle zur Erklärung des Konsumverhaltens entwickelt werden.
Viele Unternehmen, Agenturen und Marktforschungsinstitute nutzen Neuromarketing, um herauszufinden, welche Gehirnareale durch Werbebotschaften aktiviert werden. Zusammen mit Hirnforschern und mithilfe modernster Diagnosetechnik aus der Medizin wird erforscht, was Werbung und Produktgestaltung im Gehirn der Verbraucher auslöst.

Vorteile des Neuromarketings

Neuromarketing hilft das Unterbewusstsein zu erforschen, indem es Gehirnströme analysiert, die als Reaktion auf Marken, Werbung und Warenpräsentation entstehen. So können Probleme beseitigt werden, die bei regulären Methoden in der Marktforschung entstehen, wie z.B. Befragte, die ihre Antworten nicht klar formulieren können oder die Beeinflussung von Umfrageteilnehmern in einer Befragungsgruppe.
Ein Beispiel: In einer Untersuchung fand man heraus, dass Verbraucher Wurstwaren aus der Wursttheke bevorzugten, weil sie im Unterbewusstsein glaubten, diese Wurst sei frischer als die abgepackte Ware. Beim Einsatz traditioneller Marktforschungs-Methoden gaben sie jedoch an, dass dies keinen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung gehabt hätte.