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Freiraum für Berliner Home Sharer

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    Aufklärungskampagne
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    Airbnb

Die Übernachtungsplattform Airbnb ist eines der wertvollsten Start-ups weltweit und zugleich eines der umstrittensten. In vielen internationalen Metropolen machen Bürger und Politiker das Unternehmen aus San Francisco für Wohnungsmangel und explodierende Mieten verantwortlich. Viele Vermieter sind außerdem verunsichert: Wie oft darf man seine Wohnung überhaupt an Touristen vermieten? In Berlin hat Airbnb mit einer Kampagne die aufgeheizte Stimmung beruhigt – und die Politik zum Handeln bewegt.

In unserer Aufklärungskampagne lassen wir diejenigen sprechen, die das Verbot unmittelbar betrifft: Gastgeber in ihrem eigenen Zuhause oder in ihrem Kiez. Auf berlin.airbnbcitizen.com/de berichten sie über ihre Home-Sharing-Erfahrungen und von den Auswirkungen des Gesetzes auf ihren persönlichen Freiraum. Die Motive der Kampagne richten sich an die Berliner Öffentlichkeit und die lokale Politik. Anzeigen in Berliner Tageszeitungen, Banner, mobile Poster vor Parteizentralen, Bus-Branding auf beliebten Strecken und Billboards in der Stadt und im politischen Zentrum sowie ein Radio-Spot informieren über das Konzept des geteilten Wohnraums und die Schwachstellen und fehlende Differenzierung des aktuellen Gesetzes. 

 

Der Erfolg:

Die Kampagne war ein voller Erfolg. Nicht nur haben zahlreiche Branchenmedien und lokale Zeitungen das Thema aufgegriffen, auch der Berliner Senat hat sich für eine Differenzierung in einer Gesetzesnovelle ausgesprochen, um die strikten Regeln zu lockern: Home Sharer können künftig bis zu 90 Tage ihre Wohnungen an Reisende weitervermieten. Gastgeber und Gäste haben nun Klarheit, was sie dürfen und was nicht.